Biometrische Aspekte der "Münchener Kopfschmerzstudie"
W. Gaus · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1997 · Heft 06 · S. 245-249
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die "Münchener Kopfschmerzstudie" hatte als randomisierte Doppelblindstudie mit dem Vergleich Verum versus Placebo das Strengstmögliche Studiendesign. Um die doppelblinde Studienführung zu gewährleisten, wurde sogar ein öffentlicher Notar eingeschaltet. Die Studie wurde aber auch der klassischen Hahnemannschen Homöopathie gerecht: Nach einer ausführlichen homöopathischen Anamnese und Rücksprache mit Kollegen (Intervision) konnte der behandelnde Arzt den Patienten als für eine homöopathische Behandlung ungeeignet erklären, oder er konnte ihm jedes beliebige homöopathische Arzneimittel in jeder bel…