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Beitrag zur Frage nach den Ursprüngen der Homöopathie

J. Baur · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1984 · Heft 04 · S. 136-150

Dokument
1126677
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
J. Baur
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 28
Seiten
136-150
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Formulierung der homöopathischen Lehre hat Hahnemann nicht mit der hippokratischen Tradition der Medizin gebrochen. Die Entdeckung der neuen Formel des Ähnlichkeitsgesetzes machte es ihm möglich, die Pathologie und die Pharmakodynamik in derselben Sprache auszudrücken. Sie erlaubte auch, die zahlreichen Beobachtungen, die von den Ärzten der vorausgehenden Jahrhunderte gesammelt worden waren, in einen Ordnungszusammenhang zu bringen. Ohne einen solchen Schlüsselbegriff hatten diese Beobachtungen bisher lediglich zur Aufstellung von Theorien und dogmatischen Formulierungen gedient. Die Ähnl…

Schlagworte

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