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Einblicke in die Praxis Bönninghausens - Teil II: Beiträge zur Verwandtschaft der Arzneimittel

Andreas Wegener · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1990 · Heft 05 · S. 207-214

Dokument
1126702
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Andreas Wegener
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 34
Seiten
207-214
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hahnemann und Bönninghausen besaßen die Fähigkeit, bei der homöopathischen Behandlung die notwendigen Folgemittel im voraus zu bestimmen. Anhand einiger Organon-Paragraphen wird die besondere Situation, die nach Gabe des ersten Mittels entsteht, erklärt. Mit diesem Hintergrund lassen sich die von Bönninghausen erarbeiteten Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Arzneimitteln zur Mittelvoraussage einsetzen und verstehen.

Schlagworte

Folgemittel Verwandtschaften Vorhersage Bönninghausen Following remedies relationship prediction Arzneimittel Zeitschrift für Klassische Homöopathie