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Die Bedeutung des EEG bei der Früh- und Differentialdiagnose der Demenz vom Alzheimer-Typ

R. Ihl, Th. Dierks, Eva-Maria Martin, L. Frölich, K. Maurer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1992 · Heft 12 · S. 451-459

Dokument
1126756
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
R. Ihl, Th. Dierks, Eva-Maria Martin, L. Frölich, K. Maurer
Ausgabe
Heft 12 / 1992
Jahrgang 60
Seiten
451-459
Erschienen: 1992-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Weiterentwicklung quantitativer Auswertemethoden des EEG wird auch eine Neubewertung der Bedeutung des EEG für klinische Fragestellungen erforderlich. Bei einer Durchsicht aller zu EEG und Demenz in den letzten 10 Jahren publizierten Arbeiten finden sich 30 von 428 Arbeiten, die durch Einbeziehen des Schweregrades der Demenz Aussagen zur Früh- und Differentialdiagnose ermöglichen. Neben einer allgemeinen Verlangsamung mit Zunahme der Delta- und Thetaanteile sowie Abnahme der Alpha- und Betaanteile im Frequenzspektrum (auch charakterisiert durch eine Abnahme der Gipfelfrequenz) finden si…

Schlagworte

Demenz Differentialdiagnose Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie