CareLit Fachartikel
Die diagnostische Wertigkeit der Liquoruntersuchung bei multipler Sklerose
H. -J. Schädlich · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1990 · Heft 07 · S. 247-251
Dokument
1126774
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die multiple Sklerose ist eine häufige Erkrankung des Zentralnervensystems. Da eine eindeutige Diagnosestellung durch die klinische Untersuchung sowie bildgebende Verfahren allein schwierig ist, kommt der Liquoruntersuchung eine besondere Bedeutung zu. Es wird dargestellt, inwieweit durch diese Methode eine Abgrenzung von nichtentzündlichen Erkrankungen des Zentralnervensystems möglich wird und ob charakteristische Liquorbefunde bekannt sind, die die Zuordnung einer Erkrankung als multiple Sklerose erlauben.
Schlagworte
Sklerose
Multiple
Erkrankung
Zentralnervensystems
Liquoruntersuchung
Zusammenfassung
Häufige
Eindeutige
Diagnosestellung
Klinische
Untersuchung
Bildgebende
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie