CareLit Fachartikel

Mastozytose: Pathologie und anästhesiologische Implikationen für die Praxis

Frietsch, T.; Hensel, M.; Lenz, C.; Feller-Heppf, G.; Hinkelbein, J..; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 9 · S. 508 bis 518

Dokument
112678
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Frietsch, T.; Hensel, M.; Lenz, C.; Feller-Heppf, G.; Hinkelbein, J..;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
508 bis 518
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Mastozytosen sind eine heterogene Gruppe verschiedener Erkrankungen, deren gemeinsames Merkmal eine lokale oder systemische Akkumulation von Mastzellen ist. Die Inzidenz der Mastozytosen beträgt weltweit etwa zwischen 1:1.000 und 1:10.000, Männer und Frauen sind gleich oft betroffen. Die Akutsymptomatik einer Mastzellde-granulation kann von milden Verläufen bis hin zum akut lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Stillstand reichen. Sie kann spontan oder durch äußere Trigger auftreten.

Schlagworte

HAUT THERAPIE KRANKENHAUS STRESS JUNGE ANÄSTHESIE AINS PATHOLOGIE ANÄSTHESIOLOGIE MASTZELLEN INZIDENZ MÄNNER FRAUEN PATIENTEN MASTOZYTOSE ANGST