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Die deutsche Schizophrenielehre und die psychiatrische Emigration

U. H. Peters · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1988 · Heft 11 · S. 347-360

Dokument
1126785
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. H. Peters
Ausgabe
Heft 11 / 1988
Jahrgang 56
Seiten
347-360
Erschienen: 1988-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die deutschsprachige Psychiatrie hat 1933-1938 große Verluste durch Emigration erlitten, die am Beispiel der Schizophrenielehre hinsichtlich ihrer Auswirkungen untersucht werden. Das Schwergewicht liegt bei der amerikanischen Schizophrenielehre, weil besonders viele Emigranten nach den USA gegangen sind und sich dort nach ihrer Ankunft die Psychiatrie besonders entwickelte. Vorher schon war Kraepelins Lehre der Dementia praecox, entgegen der englisch-amerikanischen Tradition, allmählich eingedrungen, allerdings gesehen durch die kritische Brille von Adolf Meyer, dem Vermittler. Meyer versah die L…

Schlagworte

Psychiatrie Deutschland Dementia Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie