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Atraumatische Diagnostik und semi-invasive Therapie des Subklaviaanzapfsyndroms mit Hilfe der perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA). Ein zeitgemäßes Konzept

E. B. Ringelstein, H. Zeumer, H. Brückmann, G. Stübben, K. W. Sturm · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1986 · Heft 07 · S. 216-231

Dokument
1126792
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
E. B. Ringelstein, H. Zeumer, H. Brückmann, G. Stübben, K. W. Sturm
Ausgabe
Heft 07 / 1986
Jahrgang 54
Seiten
216-231
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) ist ein semiinvasives, nicht-operatives, transarteriell anwendbares Verfahren zur Rekanalisation stenosierter Gefäßsegmente mit Hilfe von Ballonkathetern. Die Angioplastie wurde bei 30 symptomatischen (aus einer Gesamtzahl von 42) Patienten mit Subklaviaanzapfmechanismus durchgeführt, der auf einer hochgradigen stenosierenden Läsion der proximalen Schlüsselbeinarterie (PSA) beruhte. Sowohl der transfemorale als auch der transaxilläre Zugang wurden benutzt, in Einzelfällen wurde die Rekanalisation über beide Zugangswege gleichzeitig versucht. Die Schw…

Schlagworte

Angioplastie Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie