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Was bringt die Dopplersonographie der Arteria umbilicalis bei der Diagnose einer intrauterinen Wachstumsretardierung?

S. Szalay, K. Hecher, R. Spernol, D. Wimmer-Hebein · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1992 · Heft 01 · S. 15-17

Dokument
1126840
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S. Szalay, K. Hecher, R. Spernol, D. Wimmer-Hebein
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 13
Seiten
15-17
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden 155 Schwangere eines Risikokollektivs mittels gepulster Dopplersonographie untersucht, wobei es sich ausschließlich um Einlingsschwangerschaften ohne fetale Mißbildungen und ohne Chromosomenanomalien handelte. Bei 59 Feten wurde durch die Biometrie die Diagnose einer intrauterinen Wachstumsretardierung (IUGR) gestellt. Davon waren 46 Feten wirklich dystroph, von denen 20 einen erhöhten Pulsatilitätsindex (PI) in der Arteria umbilicalis hatten (Sensitivität: 44%). Von den insgesamt 50 dystrophen Feten (Geburtsgewicht unter der 10. Perzentile) wurden 46 durch die Biometrie erkannt (Sensit…

Schlagworte

Intrauterine Wachstumsretardierung Dopplersonographie Arteria umbilicalis Fetale Biometrie Intrauterine Asphyxie Intrauterine growth retardation Dopplersonography Umbilical artery Foetal biometry Intrauterine asphyxia Biometrie Asphyxie Betrug Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound