CareLit Fachartikel

Sonographische Diagnostik von Gallenwegskonkrementen

W. Wermke · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1992 · Heft 06 · S. 246-254

Dokument
1126844
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
W. Wermke
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 13
Seiten
246-254
Erschienen: 1992-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zuverlässigkeit des sonographischen Nachweises von Gallengangssteinen wird überwiegend durch die Kompetenz des Untersuchers und die Größe der Konkremente, in zweiter Linie auch durch die Gallenwegsweite determiniert. Anhand von 175 Patienten mit Choledocholithiasis wurde in einer prospektiven Studie (Referenz: Steinextraktion nach ERCP) nachgewiesen, daß die Sensitivität der Methode beim erfahrenen Untersucher fast doppelt so hoch ist, wie bei wenig geübten Ärzten (80% gegenüber 47%). In 231 anderen Fällen mit extrahepatisch bedingter Cholestase konnte eine 93%ige Spezifität der Sonographie h…

Schlagworte

Gallenwegskonkremente Diagnostische Treffsicherheit Sensitivität Concrements of the bile ducts Diagnostic-on target efficacy Sensitivity Diagnostik Choledocholithiasis Cholestase Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound