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Histologisch kontrollierte Ultraschallbefunde der Transplantatniere

H. Kathrein, P. König, R. Butschek, T. Schmid, R. Margreiter, G. Judmaier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1985 · Heft 06 · S. 316-319

Dokument
1126860
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H. Kathrein, P. König, R. Butschek, T. Schmid, R. Margreiter, G. Judmaier
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 6
Seiten
316-319
Erschienen: 1985-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 53 Empfängern von Kadavernieren wurden frühestens 6 Wochen nach Transplantation, also nach der unmittelbar postoperativen Phase, zur Abklärung von Funktionsverschlechterungen Ultraschalluntersuchungen und insgesamt 72 perkutane Stanzbiopsien durchgeführt. 40 Patienten hatten Cyclosporin-A (CsA) und 13 konventionelle Immunosuppression erhalten. Die Punktionsstelle wurde sonographisch lokalisiert, bei 63 Punktionen (87,5 %) konnte für die histologische Untersuchung ausreichend Gewebe gewonnen werden. Die Ultraschalldiagnosen wurden mit den histologischen Befunden verglichen. Dabei betrug die Se…

Schlagworte

Nierentransplantation Biopsie Cyclosporin-A Kidney transplantation Biopsy Cyclosporine Cyclosporin Diagnostik Betrug Ultraschalluntersuchungen Transplantation Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound