CareLit Fachartikel

Myokutane Insellappen als neues Prinzip der plastisch-rekonstruktiven Kopf-Hals-Chirurgie

A. Krisch · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 06 · S. 283-286

Dokument
1126880
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Krisch
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
283-286
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach kurzer einleitender Darstellung typischer Lokalplastiken für die Chirurgie von Gesichts- und Halsdefekten beschreibt der Autor das Prinzip, die Vorteile und die Nachteile von myokutanen Insellappen. Dabei wird die zentrale Stellung und die große Bedeutung des akromiopektoralen myokutanen Insellappens (Pectoralis-major-Lappen) für die rekonstruktive Praxis unterstrichen. Dieser Lappen ermöglicht sogar die einzeitige Totalrekonstruktion des zervikalen Speiseweges.

Schlagworte

Chirurgie Pädiatrische Praxis