CareLit Fachartikel
Myokutane Insellappen als neues Prinzip der plastisch-rekonstruktiven Kopf-Hals-Chirurgie
A. Krisch · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 06 · S. 283-286
Dokument
1126880
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach kurzer einleitender Darstellung typischer Lokalplastiken für die Chirurgie von Gesichts- und Halsdefekten beschreibt der Autor das Prinzip, die Vorteile und die Nachteile von myokutanen Insellappen. Dabei wird die zentrale Stellung und die große Bedeutung des akromiopektoralen myokutanen Insellappens (Pectoralis-major-Lappen) für die rekonstruktive Praxis unterstrichen. Dieser Lappen ermöglicht sogar die einzeitige Totalrekonstruktion des zervikalen Speiseweges.
Schlagworte
Chirurgie
Pädiatrische Praxis