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Intimafibrose der Kleinhirnarterien - ein Beitrag zur Pathogenese der neurovaskulären Syndrome*

W. Hosemann · Pädiatrische Praxis · 1983 · Heft 11 · S. 522-525

Dokument
1126908
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Hosemann
Ausgabe
Heft 11 / 1983
Jahrgang 62
Seiten
522-525
Erschienen: 1983-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Schädigung von Hirnnerven durch Gefäßschlingen am Hirnstamm ist verantwortlich für eine Reihe von Krankheitsbildern wie der Trigeminusneuralgie und des Spasmus facialis. Die formale Pathogenese dieser neurovaskulären Syndrome ist noch unklar, u. a. wird eine lokale Arteriosklerose im Bereich der Schlingen angeschuldigt. In histologischen Untersuchungen an peripheren Kleinhirnarterien zeigt jedoch die Gefäßwand selbst an hämodynamisch besonders belasteter Stelle nur eine geringe, adaptative Intimafibrose. Arachnoidea und Adventitia tragen jedoch zu 30% zum Gefäßwandaufbau bei und könnten morp…

Schlagworte

Arteriosklerose Arachnoidea Adventitia Pädiatrische Praxis