Klinische Anwendungen der Protonen-Magnetresonanzspektroskopie des Gehirns
J. Laubenberger, S. Bayer, T. Thiel, J. Hennig, M. Langer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 06 · S. 539-549
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Protonen-Magnetresonanzspektroskopie des Gehirns ist trotz aller wissenschaftlicher Fortschritte der letzten Jahre noch nicht zu einer Routineuntersuchung mit anerkannter klinischer Indikationsstellung geworden. Die Untersuchung muß bei angeborenen und erworbenen enzephalopathischen Veränderungen sowie in Zukunft in der Lokalisationsdiagnostik von Epilepsien als Zusatzoption zur MR-Bildgebung erachtet werden. Eine protonenspektroskopische Untersuchung ohne ausgiebige klinische und bildgebende Basisuntersuchung ist nicht sinnvoll. Insbesondere müssen Einflußfaktoren, wie z.B. Serumosmolalität,…