CareLit Fachartikel

Eisenoxydkontrastmittel verbessern die kernspintomographische Darstellung des portalvenösen Systems - eine tierexperimentelle Untersuchung

J. C. Böck, F. D. Knollmann, S. Teltenkötter, W. Wlodarczyk, A. Mühler, Th. J. Vogl, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 02 · S. 153-158

Dokument
1126986
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. C. Böck, F. D. Knollmann, S. Teltenkötter, W. Wlodarczyk, A. Mühler, Th. J. Vogl, R. Felix
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 166
Seiten
153-158
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Das Ziel war der Nachweis der Kontrastverbesserung des portalvenösen Systems in der Magnetresonanzangiographie nach Injektion eines superparamagnetischen Eisenoxydkontrastmittels. MATERIAL UND METHODEN: Bei 8 Miniaturschweinen wurden mit einer FLASH-2-D-MRA-Sequenz vor und nach Injektion von 10 und 20 μmol/kg des Eisenoxydkontrastmittels SHU 555 A die Signalintensitäten in der Pfortader und im Leberparenchym gemessen und das Kontrast-Rausch-Verhältnis berechnet. ERGEBNISSE: Nach einer kumulativen Dosis von 10 μmol/kg nahm die Signalintensität des Leberparenchyms auf 67 ± 6 %, nach 20 μmol/k…

Schlagworte

Pfortader Magnetresonanztomographie -Magnetresonanzangiographie Kontrastmittel Lebererkrankungen Portal vein Magnetic resonance imaging Magnetic resonance angiography Contrast agents Hepatic disease Portalvenösen Systems Signalintensität Injektion Eisenoxydkontrastmittels Leberparenchym Kontrast-Rausch-Verhältnis