Flußrichtungssensitive Spin-Echo-MR-Angiographie
A. Bücker, A. Glowinski, G. Adam, J. Neuerburg, C. C. Nolte-Ernsting, J. J. Vaals, R. W. Günther · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 07 · S. 92-95
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neuere Blutpoolkontrastmittel führen zu einer starken Verkürzung der T1-Zeit. Hierdurch ist es den üblichen Methoden der TOF- und Phasenkontrastangiographie auch unter Verwendung von Sättigungsbalken nicht möglich, flußrichtungssensitive Angiogramme zu erstellen. Ziel der Arbeit war es, die Hypothese zu testen, ob mit Hilfe einer speziell entwickelten Spin-Echo-Sequenz die MR-angiographische Trennung von arteriellem und venösem Fluß auch nach Kontrastmittelgabe möglich ist. Schichtselektive 90°- und 180°-Pulse wurden hierfür hinsichtlich ihrer Anregungsschichten parallel gegeneinander versetzt. F…