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Parenterale Ganciclovir-Therapie bei einer immunkompetenten Patientin mit zytomegalievirusassoziiertem Guillain-Barré-Syndrom

Sabine Skodda, J. F. Spittler, W. Gehlen · Aktuelle Neurologie · 1999 · Heft 07 · S. 327-329

Dokument
1127054
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Sabine Skodda, J. F. Spittler, W. Gehlen
Ausgabe
Heft 07 / 1999
Jahrgang 26
Seiten
327-329
Erschienen: 1999-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird der Fall einer 30jährigen immunkompetenten Patientin geschildert, die mit einem akuten mononukleoseartigen Krankheitsbild mit Kopfschmerz, Arthralgien und Myalgien sowie Übelkeit und Erbrechen stationär aufgenommen wurde. Laborklinisch zeigte sich neben einer mäßigen Erhöhung der Transaminasen eine lymphomonozytäre Zellvermehrung im Differentialblutbild. Im Verlauf der folgenden beiden Tage entwickelten sich unter dem Bild eines Guillain-Barre-Syndroms eine schlaffe Tetraparese und eine beidseitige Fazialisparese in Kombination mit Herzrhythmusstörungen, die eine intensivmedizinische Über…

Schlagworte

Patientin Immunkompetenten Unter Besserung Schließlich Parenterale Ganciclovir-Therapie Zytomegalievirusassoziiertem Guillain-Barré-Syndrom Zusammenfassung 30Jährigen Geschildert Aktuelle Neurologie