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Amantadin reduziert L-Dopa induzierte motorische Fluktuationen - präklinische und klinische Ergebnisse

Günter Quack · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S258-S260

Dokument
1127063
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Günter Quack
Ausgabe
Heft S 4 / 1998
Jahrgang 25
Seiten
S258-S260
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Amantadin ist ein niedrig affiner, hoch spannungsabhängiger NMDA-Rezeptor-Antagonist mit schneller Rezeptorkinetik. Diesem Mechanismus werden die beobachteten symptomatischen und antidyskinetischen Effekte von Amantadin zugeschrieben. Auf dieser Basis referierter und literaturbekannter Wirkungen lassen sich folgende Thesen formulieren: - Amantadin wirkt symptomatisch bei M. Parkinson, induziert aber keine motorischen Fluktuationen und ist daher für eine Therapie von Anfang an geeignet. - Amantadin verhindert das Auftreten L-Dopa-induzierter motorischer Fluktuationen und sollte daher von Beginn an…

Schlagworte

Amantadin Aktuelle Neurologie