Therapie der orthostatischen Hypotonie bei Morbus Parkinson
S. Braune, C. H. Lücking · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S341-S342
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als neurogene Ursache der orthostatischen Hypotonie (OH) beim Morbus Parkinson konnte eine Schädigung postgangliärer sympathischer Efferenzen zum Herzen sowie zu Vasokonstriktoren nachgewiesen werden. Daneben kann eine OH bei diesen Patienten durch medikamentöse Nebenwirkungen und/oder unzureichendes intravasales Volumen bedingt sein. Die OH ist zunächst eine meßtechnische Diagnose, wenn der Blutdruck im Stehen um systolisch mindestens 20 mmHg oder diastolisch um 10 mmHG im Vergleich zu den Ruhewerten im Liegen abfällt. Die OH kann symptomatisch oder asymptomatisch sein. Für die Therapie stehen p…