CareLit Fachartikel

Zentrales anticholinerges Syndrom bei Intensivpatienten

S. Kotterba, A. Gillissen, B. Schroeder, B. May, J.-P. Malin · Aktuelle Neurologie · 1995 · Heft 04 · S. 140-144

Dokument
1127078
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S. Kotterba, A. Gillissen, B. Schroeder, B. May, J.-P. Malin
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 22
Seiten
140-144
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das pharmakogene zentrale anticholinerge Syndrom (ZAS) ist in der Anästhesiologie relativ bekannt. Es wird bei neurologischen und internistischen Patienten aufgrund der häufigen Fehlinterpretationen peripherer und zentraler Manifestationen selten diagnostiziert. Bei den vorgestellten Patienten wurde die Diagnose häufig verspätet gestellt, da sich die für das ZAS charakteristischen Symptome wie Tachykardie, Fieber, paranoid-halluzinatorische Symptomatik auch im Rahmen der Grunderkrankung erklären ließen. Richtungweisend waren periphere anticholinerge Symptome (Obstipation, trockene, gerötete Haut)…

Schlagworte

Anticholinerges Syndrom Anästhesiologie Benzodiazepine Neuroleptika Aktuelle Neurologie