CareLit Fachartikel

Das postpunktionelle Syndrom-

H. Jäger, K. Schimrigk, A. Haaß · Aktuelle Neurologie · 1991 · Heft 02 · S. 61-64

Dokument
1127096
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H. Jäger, K. Schimrigk, A. Haaß
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 18
Seiten
61-64
Erschienen: 1991-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven, doppelblind angelegten klinischen Studie wurden 150 Patienten zur Häufigkeit des postpunktionellen Syndroms (PPS) in Abhängigkeit des Kanülenschliffs der Punktionsnadel untersucht. Bei Verwendung der Nadel mit QUINCKE-SCHLIFF (20 G) traten bei 36% der Patienten Symptome des PPS auf. Dagegen beklagten nur 4% der Patienten, die mit der atraumatischen Nadel nach SPROTTE (21 G) punktiert wurden, über typische lageabhängige Kopfschmerzen (p < 0,001). Die Häufigkeit des PPS war bei beiden Punktionstechniken altersabhängig. Grunderkrankung, Mobilitätsgrad, Schmerzempfindung, Erwar…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie