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Magnetische Resonanz-Tomographie (MRT) und Computer-Tomographie (CT) bei Patienten mit komplex-partiellen Anfällen. Vergleich zweier bildgebender Verfahren

P. Bülau, H. Penin, C. Kuhnen, B. Hünermann · Aktuelle Neurologie · 1987 · Heft 01 · S. 1-4

Dokument
1127112
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P. Bülau, H. Penin, C. Kuhnen, B. Hünermann
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 14
Seiten
1-4
Erschienen: 1987-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 51 Patienten mit therapieresistenten komplex-partiellen Anfällen wurde untersucht, ob sich im CT oder MRT intracerebrale morphologische Veränderungen nachweisen lassen. Dabei fanden sich im CT in 27.5% und im MRT in 64.7% umschriebene Läsionen. Temporal lokalisierte Veränderungen waren etwa 5 mal häufiger im MRT zu sehen. Extratemporale Veränderungen zeigten sich im MRT und CT annährend gleich häufig. Neben der Art der morphologischen Veränderung war die Größe dafür ausschlaggebend, ob die Läsion nur im MRT sichtbar wurde. So konnten temporal lokalisierte Veränderungen von etwa 2 ccm Größe un…

Schlagworte

Computer Aktuelle Neurologie