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Progression der Karotiserkrankung nach Karotisendarteriektomie: Klinische und sonographische Befunde

J. Willeit, G. Vogl, F. Aichner, P. Pohl, F. Gerstenbrand, S. Weimann* · Aktuelle Neurologie · 1987 · Heft 02 · S. 50-52

Dokument
1127113
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Willeit, G. Vogl, F. Aichner, P. Pohl, F. Gerstenbrand, S. Weimann*
Ausgabe
Heft 02 / 1987
Jahrgang 14
Seiten
50-52
Erschienen: 1987-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Häufigkeit und klinische Relevanz von Rezidivstenosen zu evaluieren, wurden 140 konsekutive Patienten nach ein- oder beidseitiger Karotisendarteriektomie mittels Doppler- und Duplexsonographie untersucht. Bei einem durchschnittlichen Zeitintervall von 37 Monaten ließen sich in 20,2% der 163 TEA pathologische Befunde an der A. carotis interna nachweisen. In 4,9% lagen atheromatöse Veränderungen ohne hämodynamisch wirksame Lumenseinengung, in 1,7% eine mäßiggradige Stenose, in 4,9% eine schwere Stenose und in 8,7% ein Verschluß vor. Die Häufigkeit von TIA's und Insulten war gegenüber dem prä…

Schlagworte

Rezidivstenosen Befund Karotisendarteriektomie Klinische Befunde Häufigkeit Doppler Veränderungen Stenose Normalem Progression Karotiserkrankung Aktuelle Neurologie