CareLit Fachartikel

Ist mit niedrigdosierter Aspirinbehandlung eine Prophylaxe der Präeklampsie möglich?

T. H. Lippert, A. O. Mück · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 02 · S. 88-92

Dokument
1127141
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. H. Lippert, A. O. Mück
Ausgabe
Heft 02 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
88-92
Erschienen: 1996-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand derzeit vorliegender Studien wurde versucht, die Effektivität der niedrig dosierten Aspirinbehandlung zur Prophylaxe der Präeklampsie zu evaluieren. Bisher wurden 9 Studien an einem Gesamtkollektiv von fast 13 000 Schwangeren durchgeführt. Im Vergleich zu unbehandelten Kontrollgruppen führte die Aspirinbehandlung in 5 kleineren Studien zu einem signifikanten Rückgang der Präeklampsie, in 4 Studien, bei einem Kollektiv von mehr als 12 000 Schwangeren, war jedoch keine Prophylaxe zu erzielen. Die Beurteilung der Low-Dose-Aspirintherapie wird dadurch eingeschränkt, daß keine Dosis-Wirkungsstu…

Schlagworte

Präeklampsie Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde