CareLit Fachartikel

Die Hochdosischemotherapie in der Behandlung des Mammakarzinoms: Gegenwärtiger Stand und Grenzen der Therapiemethode

H. G. Derigs, C. Huber, M. Mahlke, K. Kolbe · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 04 · S. 190-197

Dokument
1127142
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. G. Derigs, C. Huber, M. Mahlke, K. Kolbe
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
190-197
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms mit einer Hochdosischemotherapie hat in den letzten Jahren in Nordamerika eine weite Verbreitung gefunden. Durch die Entwicklung moderner supportiver Maßnahmen, wie der peripheren Blutstammzell-Transplantation, und der damit einhergehenden verringerten Toxizität und Kostenbelastung wird die Hochdosistherapie auch hierzulande zunehmend eingesetzt. Aus präklinischen Untersuchungen sowie aus klinischen Studien geht eine Dosis-Wirkungsbeziehung der Chemotherapie beim Mammakarzinom hervor. Die bei einer Dosiseskalation dosislimitierende Myelotoxizitä…

Schlagworte

Mammakarzinom Transplantation Chemotherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde