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Ist das Komplikationsrisiko nach Amniozentese von der Indikation zum Eingriff abhängig?

B. Plöckinger, B. Povse, M. R. Ulm, K. Chalubinski, J. Deutinger, G. Bernaschek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 03 · S. 128-131

Dokument
1127144
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Plöckinger, B. Povse, M. R. Ulm, K. Chalubinski, J. Deutinger, G. Bernaschek
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
128-131
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Daten von 2066 Fruchtwasserpunktionen wurden retrospektiv auf das Auftreten von Komplikationen nach dem Eingriff untersucht. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf die Frage gerichtet, ob die Indikationsstellung zur Amniozentese das Komplikationsrisiko beeinflußt. Verglichen mit der Gruppe der 35-39jährigen Schwangeren hatten die Frauen mit belastender geburtshilflicher Anamnese, mit mütterlicher Erkrankung, positivem Triple-Test, mit Wunsch nach genetischer Untersuchung ohne eigentliche medizinische Indikation sowie Translokationsträger kein erhöhtes Risiko für Komplikationen nach der Punktion.…

Schlagworte

Amniozentese Geburtshilfe und Frauenheilkunde