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Dopplersonographie des Ductus venosus bei Hochrisikoschwangerschaften zwischen 23 und 26 Wochen

M. Gonser, R. Goelz, W. Erz, G. Mielke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 12 · S. 661-663

Dokument
1127147
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Gonser, R. Goelz, W. Erz, G. Mielke
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
661-663
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Strömungsverhalten im Ductus venosus wurde bei 3 Hochrisikoschwangerschaften untersucht, die wegen HELPP-Syndrom (2) und terminalem CTG (1) zwischen 23 und 26 Wochen beendet werden mußten. Alle 3 Feten waren massiv wachstumsretardiert und zeigten einen diastolischen Rückstrom in der Nabelarterie. Im Ductus venosus fand sich ein Strömungsverlust während der Vorhofkontraktion. Dieser Befund kann als Zeichen der fetalen Herz-Kreislauf-Dekompensation mit pathologisch erhöhtem zentralen Venendruck interpretiert werden.

Schlagworte

Ductus Venosus Hochrisikoschwangerschaften Zwischen Wochen Dopplersonographie Zusammenfassung Strömungsverhalten Wurde Untersucht Wegen Helpp-Syndrom Geburtshilfe und Frauenheilkunde