CareLit Fachartikel

Zuverlässigkeit des Nachweises von fetalem Fibronectin mit Hilfe des monoklonalen Antikörpers FDC-6

I. Pütz, M. Winkler, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 12 · S. 703-706

Dokument
1127148
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. Pütz, M. Winkler, W. Rath
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
703-706
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In klinisch eindeutigen Situationen wurde die Zuverlässigkeit des Nachweises von fetalem Fibronectin in Vaginalabstrichen überprüft. Verwendet wurden dazu der kommerziell erhältliche Membranimmunoassay sowie der Sandwich-ELISA der Firma Azeda Biomedical, die beide den für fetales Fibronectin spezifischen Antikörper FDC-6 verwenden. In Fruchtwasserproben konnte fetales Fibronectin stets in hohen Konzentrationen nachgewiesen werden, außerdem war fetales Fibronectin im Serum von Schwangeren in allen Fällen nachweisbar. Wider Erwarten waren auch Serumproben sowie blutige Vaginalabstriche nicht schwan…

Schlagworte

Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde