CareLit Fachartikel
Benachteiligung für Frauen droht
Markaritzer, K.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2009 · Heft 9 · S. 8 bis 10
Dokument
112715
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Mutter-Kind-Pass wurde 1974 zur gesundheitlichen Vorsorge von Schwangeren und Kleinkindern eingeführt. Die Kosten für die Untersuchungen werden zu zwei Drittel vom Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und zu einem Drittel von den Krankenvers icher ungs träger n getragen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
PROBLEM
ENTSCHEIDUNG
KOSTEN
PRAEVENTION
ALTERSGRUPPE
Drittel
Mutter-Kind-Pass
Wurde
Gesundheitlichen
Vorsorge
Schwangeren
Kleinkindern
Eingeführt
Untersuchungen
Ausgleichsfonds