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Histologische Regression des Mammakarzinoms nach primärer (neoadjuvanter) Chemotherapie

H. P. Sinn, H. Schmid, H. Junkermann, J. Huober, G. Leppien, M. Kaufmann, G. Bastert, H. F. Otto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 10 · S. 552-558

Dokument
1127150
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. P. Sinn, H. Schmid, H. Junkermann, J. Huober, G. Leppien, M. Kaufmann, G. Bastert, H. F. Otto
Ausgabe
Heft 10 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
552-558
Erschienen: 1994-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die primäre (neoadjuvante) Chemotherapie des lokal fortgeschrittenen Mammakarzinoms hat u.a. zum Ziel, die Tumormasse lokal zu reduzieren und die Operabilität zu verbessern. In der letzten Zeit wurde die Indikation der neoadjuvanten Chemotherapie erweitert mit dem Ziel, vermehrt brusterhaltend operieren zu können. Im Gegensatz zur postoperativen (adjuvanten) Chemotherapie liegt ein meßbarer Tumor vor, so daß das Ansprechen auf Zytostatika genau evaluiert werden kann. Im Rahmen einer laufenden Studie untersuchten wir Tumorresektate von 51 Patientinnen, die zur Zytoreduktion eines großen (> 3 cm),…

Schlagworte

Chemotherapie Cyclophosphamid Beurteilung Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde