Genetische Risiken bei In-vitro-Fertilisation
Ursula G. Froster · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 03 · S. 121-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryotransfer ist eine anerkannte Behandlungsmethode bei Infertilität. Nach Einbeziehen der andrologisch bedingten Infertilität und Sterilität in den Indikationskatalog zur IVF kommt der Frage nach möglichen genetischen Risiken zunehmend Bedeutung zu. Die Häufigkeit angeborener Fehlbildungen bei Nachkommen aus Schwangerschaften nach IVF und die Häufigkeit von Aborten sind dabei für die Patientin von besonderem Interesse. Die vorliegende Übersichtsarbeit stellt die Erfahrungen zur Fehlbildungsrate nach IVF den Daten zur Fehlbildungsrate aus populationsgenetisc…