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Serumlipide unter Behandlung mit transdermalem Östradiol und oralem Norethisteronacetat

A. O. Mück, B. Salbach, T. Rabe, Th. von Holst, B. Runnebaum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 07 · S. 393-399

Dokument
1127163
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. O. Mück, B. Salbach, T. Rabe, Th. von Holst, B. Runnebaum
Ausgabe
Heft 07 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
393-399
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei transdermaler Östradiolsubstitution wird die sogenannte „primäre Leberpassage“ vermieden. Mit den niedrigen Östradioldosen läßt sich das Risiko unerwünschter hepatischer Wirkungen reduzieren. Andererseits wurde bisher angenommen, daß dadurch die für eine kardiovaskuläre Protektion erwünschten Effekte im Lipidprofil im Gegensatz zur oralen Östrogenbehandlung nicht stattfinden können. Bei der 12monatigen Behandlung von 26 postmenopausalen Frauen mit dem Östradiolpflaster in einer Dosierung von 0,05 mg/Tag unter Zusatz von täglich 1 mg oralem Norethisteronacetat, in jedem Zyklus für mindestens 1…

Schlagworte

Triglyzeride Unter Behandlung Oralem Norethisteronacetat Wurde Kardiovaskuläre Protektion Effekte Oralen Erniedrigt Serumlipide Geburtshilfe und Frauenheilkunde