Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom
C. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 06 · S. 315-320
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mehr als 90% der Verfahren assistierter Reproduktion werden nach einer ovariellen Stimulationstherapie durchgeführt. Die Inzidenz des Ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHS) ist damit deutlich angestiegen. Daher scheint es geboten, die klinische Relevanz, mögliche Pathomechanismen, Diagnostik, Therapie und Prävention des OHS zusammenfassend darzustellen und durch eigene Erfahrungen zu ergänzen. Als Parameter zur Abschätzung des Risikos zur Entwicklung eines OHS eignen sich die Bestimmung der Östradiol- konzentration im Serum und die vaginalsonographische Ermittlung der Anzahl und Größe der Fol…