CareLit Fachartikel

Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom

C. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 06 · S. 315-320

Dokument
1127167
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Keck, J. Neulen, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
315-320
Erschienen: 1994-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mehr als 90% der Verfahren assistierter Reproduktion werden nach einer ovariellen Stimulationstherapie durchgeführt. Die Inzidenz des Ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHS) ist damit deutlich angestiegen. Daher scheint es geboten, die klinische Relevanz, mögliche Pathomechanismen, Diagnostik, Therapie und Prävention des OHS zusammenfassend darzustellen und durch eigene Erfahrungen zu ergänzen. Als Parameter zur Abschätzung des Risikos zur Entwicklung eines OHS eignen sich die Bestimmung der Östradiol- konzentration im Serum und die vaginalsonographische Ermittlung der Anzahl und Größe der Fol…

Schlagworte

Choriongonadotropin Diagnostik Aszites Geburtshilfe und Frauenheilkunde