Die Erweiterung des Konzepts der extrakorporalen Befruchtung durch die Kryokonservierung imprägnierter Eizellen*
E. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, J. Neuwinger, L. Wildt, N. Lang · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 05 · S. 359-365
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kryokonservierung menschlicher Embryonen im Rahmen der In-vitro-Fertilisation wurde schon 1977 von EDWARDS und STEPTOE vorgeschlagen und wird weltweit im Rahmen der In-vitro-Fertilisation von einer Reihe von Arbeitsgruppen als Standardverfahren zur Verbesserung der Erfolgsrate eingesetzt. Sie hat aber trotzdem eine ganze Reihe unbestreitbarer Nachteile und ist heute in der Bundesrepublik Deutschland verboten. Wir berichten über ein verbessertes IVF-Behandlungskonzept, das das Tiefgefrieren von imprägnierten Eizellen und ihren Transfer in Folgezyklen integriert. Bei 109 von 120 Patientinnen, d…