Isotopennephrogramm in der Verlaufskontrolle radikal operierter Zervixkarzinome
N. Pateisky, N. Vavra, H. Berkemeier, M. Barrada, W. Senker, Ch. Schatten · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 08 · S. 532-534
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 257 Patientinnen, die wegen eines Zervixkarzinoms (Stadium I und II nach FIGO) in den Jahren 1978-1987 radikal operiert wurden und regelmäßig zur Nachsorge erschienen, gingen in die vorliegende retrospektive Studie ein. Im Rahmen der Nachsorgeuntersuchungen wurden neben den üblichen Routineparametern regelmäßig Isotopennephrogramme (ING) erstellt. Dadurch sollten Harnabflußstörungen, die besonders nach Radikaloperationen einen indirekten Hinweis auf einen pathologischen Prozeß im kleinen Becken geben können, möglichst frühzeitig erkannt werden. Der postoperative Beobachtungszeitraum betrug zwisch…