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Seren von Patientinnen mit HELLP-Syndrom und Präeklampsie stimulieren humane Endothelzellkulturen zur Produktion von t-PA und PAI-1

W. Heyl, St. Handt, F. Reister, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 10 · S. 566-568

Dokument
1127193
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Heyl, St. Handt, F. Reister, W. Rath
Ausgabe
Heft 10 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
566-568
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom wurden erhöhte Serumspiegel von tissue-Plasminogen Activator (t-PA) und Plasminogen Activator lnhibitor-1 (PAI-1) nachgewiesen. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Frage zu klären, ob diese Ergebnisse Ausdruck einer Endotheischädigung oder einer Endothelaktivierung mit gesteigerter Produktion von t-PA und PAI-1 sind. Material und Methodik: Humane Endothelzellen wurden aus Nabelvenen (HUVEC) kultiviert und für 24 h mit Serum von Patientinnen mit HELLP-Syndrom (n = 7) bzw. Präeklampsie (n = 12) stimuliert. Als Kontrollen diente…

Schlagworte

Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde