Entwicklung immunogener Mamma- und Ovarialkarzinomlinien nach CD80-Transfektion
B. Gückel, U. Moebius, S. Meuer, S. Kaul, G. Bastert, D. Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 11 · S. 574-584
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Es gilt als gesichert, daß neben der Präsentation eines tumorspezifischen Antigens induktive Signale nötig sind, um eine mögliche Toleranz gegen Tumorzellen zu durchbrechen. Da Tumorzellen Defizite in der Bereitstellung akzessorischer Signale haben, wurde mit Hilfe des somatischen Gentransfers CD80 in einer Mamma- (KS) und einer Ovarialkarzinomzellinie (GG) zur Expression gebracht. METHODIK UND ERGEBNISSE: Mehrere Mamma- und Ovarialkarzinomzellinien konnten etabliert und hinsichtlich der Expression ihrer MHC-Moleküle und kostimulatorischer Liganden phänotypisiert werden. Im Vergleich…