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Der besondere Fall: Vaginaler Fremdkörper (Zange) als Zufallsbefund anläßlich der Primäroperation eines Mammakarzinomes

V. J. Möbus, J. Runnebaum, D. G. Kieback, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 04 · S. 233-234

Dokument
1127206
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. J. Möbus, J. Runnebaum, D. G. Kieback, R. Kreienberg
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
233-234
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 29jährige Patientin wurde zur Abklärung von zwei palpablen Knoten in beiden Brüsten, wovon ein Knoten klinisch und mammographisch suspekt war, stationär aufgenommen. Im Rahmen der Anamneseerhebung gab die Patientin putriden vaginalen Ausflußan und verneinte jedwede vorherige gynäkologische Untersuchung. Nach anfänglichem Zögern war die Patientin mit einer gynäkologischen Untersuchung einverstanden. Dabei zeigte sich ein oxydierter metallener Eisenstab, der 2 cm aus der Scheide ragte. Anhand der Röntgenaufnahme wurde dieser Stab als ein Griff einer im Handwerk gebräuchlichen „Beißzange“ ident…

Schlagworte

Patientin Fremdkörper Mammakarzinomes Wurde Knoten Untersuchung Besondere Vaginaler Zange Zufallsbefund Anläßlich Primäroperation Geburtshilfe und Frauenheilkunde