Die transuterine Eileitersondierung - eine wenig invasive, ambulant durchzuführende Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit*
R. Wiedemann, T. Rösch, J. Stuckensen, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 01 · S. 39-46
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 114 Patientinnen, die sich zwischen März 1989 und Juni 1991 einer operativen Sterilitätsabklärung unterzogen haben, wurde prospektiv die diagnostische Sicherheit der transuterinen Eileitersondierung mit dem Jansen-Anderson-Katheter unter sonographischer Kontrolle des Flüssigkeitsein- und -austrittes in die Tuben im Vergleich zur Laparoskopie mit Chromopertubation und/oder Hysterosalpingographie untersucht. Ohne Narkose und unter ambulanten Bedingungen läßt sich dabei der isthmische Tubenanteil sondieren; es werden 10-15 ml Kulturmedium pro Eileiter injiziert. Über die Vaginosonographie ist de…