Lungenmetastasierung nach pelviskopischer Salpingektomie zur Therapie einer Tubargravidität
Gabriele Bonatz, P. Kunstmann, U. Jänig, A. Quirin, K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 12 · S. 705-706
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei einer 34jährigen VI Gravida, II Para erfolgte wegen eines Rezidivs einer Tubargravidität links eine pelviskopische Salpingektomie mit der histopathologischen Diagnose einer invasiven hydatiformen Mole. Die postoperativ rückläufigen β-hCG-Werte wurden extra muros nicht weiter kontrolliert. Eine 7 Monate später erneute sekundäre Amenorrhoe mit hohen, ansteigenden β-hCG-Serumspiegeln veranlaßte zu einer Re- Pelviskopie (Exzision des Tubenstumpfes links, Tubensterilisation des rechten Eileiters) und einer Curettage des Cavum uteri ohne histologischen Nachweis von Trophoblastgewebe. Ein hilusnaher…