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Prolongation einer primären Geminigravidität bis zur 31.SSW nach operativer Extraktion des I. Zwillings in der 17.SSW wegen Nabelschnurvorfall

G. Crombach, U.-J. Göhring, W. Günther, W. Hamm, M. Schmelzer, A. Kribs, A. Bolte · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 04 · S. 270-272

Dokument
1127224
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Crombach, U.-J. Göhring, W. Günther, W. Hamm, M. Schmelzer, A. Kribs, A. Bolte
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
270-272
Erschienen: 1993-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 24jährigen Patientin mit Geminigravidität kam es in der 16. SSW zum vorzeitigen Blasensprung des I. Zwillings mit konsekutivem Nabelschnurvorfall nach weiteren 9 Tagen. Daraufhin wurde der Fet in der 17. SSW bei tiefsitzender Vorderwandplazenta mittels vorderer Hysterotomie extrahiert. Unter kontinuierlicher stationärer Behandlung mit Tokolyse, Lungenreifungsinduktion und antibiotischer Abdeckung konnte die Schwangerschaft um 108 Tage nach dem Blasensprung und 99 Tage nach der Extraktion des Feten prolongiert werden. Wegen nicht hemmbarer Wehen erfolgte in der 31. SSW die Geburt des ges…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde