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Die Mikrokolpohysteroskopie (MCH)

C. Börsch, Evelyne Lambrecht · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 03 · S. 171-177

Dokument
1127226
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Börsch, Evelyne Lambrecht
Ausgabe
Heft 03 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
171-177
Erschienen: 1991-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die MCH ist eine Methode zur Kontaktbetrachtung des Epithels der Ekto- und Endozervix nach Vitalfärbung in mikroskopischer Vergrößerung. Zur Überprüfung der Frage, ob sie in der Lage ist, eine zervikale, intraepitheliale Neoplasie (CIN) ganz zu überschauen und abzugrenzen, wurden 85 Patientinnen mit pathologisch-zytologischen Befunden und zwei mit auffälliger Kolposkopie mit MCH, gezielter Mikroprobeexzision und histologischer Dignostik untersucht. Dabei konnte nachgewiesen werden, daß die MCH die CIN sicher zu erkennen und abzugrenzen vermag. Es scheint dadurch möglich zu sein, die Therapie höhe…

Schlagworte

Abzugrenzen Läsion Mikrokolpohysteroskopie Zusammenfassung Methode Kontaktbetrachtung Epithels Endozervix Vitalfärbung Mikroskopischer Vergrößerung Überprüfung Geburtshilfe und Frauenheilkunde