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Die Vorverlegung der genetischen Amniozentese von der 16. in die 13./14. Schwangerschaftswoche - ein Erfahrungsbericht

O. Huter, C. Brezinka, S. Fessler, H. G. Kraft, H. C. Duba · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 11 · S. 788-791

Dokument
1127229
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O. Huter, C. Brezinka, S. Fessler, H. G. Kraft, H. C. Duba
Ausgabe
Heft 11 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
788-791
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung An der Univ.-Frauenklinik Innsbruck wurde 1991 der Zeitpunkt der genetischen Amniozentese aus Altersindikation von der 16. SSW auf die 13./14. SSW vorverlegt. 1991 waren 44,5 % aller Amniozentesen frühe Amniozentesen, 1992 bereits 61,5%. Bei den in diesen beiden Jahren ambulant durchgeführten 346 Amniozentesen wurden 8 pathologische Karyotypen (6 autosomale Trisomien, eine 47 XXY, 1 Marker-Chromosom) gefunden, sechs nach früher Amniozentese, zwei nach Amniozentese in der 16. SSW. Die Spontanabortrate in den 3 Wochen nach Amniozentese betrug 0,87%. Es gab zwei Kulturversager, die Kulturdauer lag b…

Schlagworte

Amniozentese Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde