Präkapilläre pulmonale Hypertonie unklarer Genese
M. Halank, M. Wiemer, C. Tschöpe, W. Poller, P. Schwimmbeck, D. Horstkotte, G. Höffken · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 28/29 · S. 861-865
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 39jähriger Patient wurde wegen seit 3 Monaten progredienter Dyspnoe stationär aufgenommen. Klinisch fielen beidseitige Unterschenkelödeme, eine Lebervergrößerung und ein deutliches Systolikum über dem distalen Sternum auf. UNTERSUCHUNGEN: Röntgenologisch, echo- und elektrokardiographisch sah man die Zeichen einer Rechtsherzbelastung. Die Rechtsherzkatheteruntersuchung nach Rekompensation zeigte den Befund einer mittelgradigen präkapillären pulmonalen Hypertonie (PH) mit einem pulmonalarteriellen Mitteldruck (PAPm) von 34 mm Hg und einem pulmonalvaskulären Wider…