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Manometrische Untersuchungen der Speiseröhre bei Patienten mit apoplektischem Insult ohne und mit oropharyngealer Dysphagie*

G. H. Micklefield, E. Jørgensen, I. Blaeser, J. Jörg, J. Köbberling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 09 · S. 239-244

Dokument
1127270
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. H. Micklefield, E. Jørgensen, I. Blaeser, J. Jörg, J. Köbberling
Ausgabe
Heft 09 / 1999
Jahrgang 124
Seiten
239-244
Erschienen: 1999-03-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Bis zu 45 % aller zerebralen Insulte können zu anhaltender Dysphagie führen. Als Ursache der Dysphagie wird in aller Regel eine oropharyngeale Koordinationsstörung angesehen. Ziel dieser Studie war die Beurteilung der Speiseröhrenmotilität bei Patienten mit apoplektischem Insult und Dysphagie im Vergleich zu Patienten mit apoplektischem Insult ohne Dysphagie. PATIENTEN UND METHODIK: In diese Studie wurden 36 Patienten mit apoplektischem Insult aufgenommen (13 Männer, 23 Frauen [durchschnittliches Alter 74, 1 ± 11,3 Jahre]), davon 19 Patienten ohne Dysphagie [70…

Schlagworte

Dysphagie Beurteilung Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift