CareLit Fachartikel

Kann die Verlaufsszintigraphie eine Entscheidungshilfe für die einzuschlagende Therapie beim Morbus Perthes geben?

Th. Naumann, U. Bischoff, W. Puhl · Klinische Pädiatrie · 1993 · Heft 06 · S. 404-410

Dokument
1127298
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Th. Naumann, U. Bischoff, W. Puhl
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 205
Seiten
404-410
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1988 bis 1992 wurden 91 Patienten mit Morbus Perthes einer orthopädischen Behandlung zugeführt. Bei 51 Patienten erfolgte die operative Containment-Behandlung durch eine intertrochantäre Varisationsosteotomie mit Korrektur der Außendrehfehlstellung. 40 Patienten wurden konservativ behandelt. In den meisten Fällen erfolgte die Entlastung der betroffenen Hüfte mit dem Thomas-Splint, in wenigen Fällen mit Unterarmgehstützen. Aus dieser Gruppe werden 6 Patienten vorgestellt, die sich zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung im Perthesstadium 1 und 2 nach Waldenström befanden. Bei diesen Patienten wurde…

Schlagworte

Wurden Varisationsosteotomie Zeitpunkt Fragmentationsstadium Revaskularisation Morbus Perthes Erfolgte Fällen Vorgestellt Perthesstadium Waldenström Klinische Pädiatrie