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Dehnung - genügen die bisherigen Erklärungsmodelle?

J. Freiwald, M. Engelhardt, M. Jäger, A. Gnewuch, I. Reuter, K. Wiemann, S. Starischka · Sportverletzung · Sportschaden · 1998 · Heft 02 · S. 54-59

Dokument
1127354
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
J. Freiwald, M. Engelhardt, M. Jäger, A. Gnewuch, I. Reuter, K. Wiemann, S. Starischka
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 12
Seiten
54-59
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Sichtweise, Beweglichkeit sei bei der Evaluation von Dehntechniken üblichen Durchführung des “straight leg raise”-Tests ausschließlich muskulär begrenzt, wird kritisch betrachtet. Unter Integration neuerer molekularbiologischer Forschungsergebnisse und durch eigene Messungen kann gezeigt werden, daß für die Begrenzung der Beweglichkeit sowohl mechanische als auch neurophysiologische Faktoren in Betracht kommen können. Bei einem Großteil der untersuchten Personen scheint die Dehnung des N. ischiadicus für die Limitierung der Beweglichkeit verantwortlich zu sein. Durch die vorgestellten Ergebn…

Schlagworte

Beweglichkeit Dehnung Bisherigen Genügen Erklärungsmodelle Zusammenfassung Sichtweise Evaluation Dehntechniken Üblichen Durchführung Straight Sportverletzung · Sportschaden