Hallenhockey: Verletzungen und Prävention
B. Hermann, G. Eggers-Ströder, D. Steiner · Sportverletzung · Sportschaden · 1991 · Heft 02 · S. 85-89
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Anhand einer retrospektiven Studie an 89 Spielerinnen der Hallenhockeybundesliga, werden Verletzungsmuster und -mechanismen aufgezeigt. Die Verletzungshäufigkeit beträgt 1,1 pro Spieler in einer Saison. Überwiegend handelt es sich um leichte Schädigungen, vor allem Prellungen. Torhüter sind besonders gefährdet. Das Risiko im Spiel ist etwa 20fach höher als das im Training. 55 % aller Verletzungen finden sich an der unteren Extremität, 39 % an der oberen und 5 % an Kopf und Rumpf. Die Hälfte der Läsionen wird durch Ball oder Schläger verursacht, diese betreffen vor allem Hände und Finger. Aus den…