Refixation bei der Osteochondrosis dissecans mit resorbierbarem Material unter Verlaufsbeobachtung mit der Kernspintomographie (MR)
C. Lütten, H. Lorenz, W. Thomas · Sportverletzung · Sportschaden · 1988 · Heft 02 · S. 61-68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Zur Behandlung der Osteochondrosis dissecans sowie der osteochondralen Frakturen wurde eine Operationsmethode vorgestellt, die eine Refixation mit resorbierbaren Pins und Fibrinkleber sowie einer autologen Spongiosaplastik ohne der Notwendigkeit einer späteren Materialentfernung erlaubt. Zusätzlich wurde die Beurteilbarkeit der Osteochondrosis dissecans im kernspintomographischen Bild erarbeitet. Es hat sich gezeigt, daß die Kernspintomographie sowohl in der Diagnostik als auch zur Verlaufsbeobachtung einer konservativen sowie operativen Therapie eine ausgezeichnete Ergänzung zu den herkömmliche…