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Was bedeutet der hintere Schuhrandbruch im alpinen Skilauf?

A. Genelin, G. Sperner, E. Beck · Sportverletzung · Sportschaden · 1987 · Heft 04 · S. 161-167

Dokument
1127391
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
A. Genelin, G. Sperner, E. Beck
Ausgabe
Heft 04 / 1987
Jahrgang 1
Seiten
161-167
Erschienen: 1987-12-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Unterschenkelfrakturrate im alpinen Skilauf verläuft seit der Skisaison 1970/71 rückläufig. Sie scheint sich aber nun seit 1982/83 bei 4 % der verletzten Skifahrer einzupendeln. In dieser Studie wurden 266 Unterschenkelfrakturen, die im Zeitraum vom 1. 10. 1982 bis zum 1. 1. 86 an der Univ.-Klinik für Unfallchirurgie Innsbruck behandelt wurden, analysiert. Bei der Aufteilung der Unterschenkelfrakturen in einzelne Frakturtypen fällt besonders die hohe Anzahl der hinteren Schuhrandbrüche auf. 82,1 % der offenen Unterschenkelfrakturen entfallen auf diesen Biegungsbruch mit dorsalem Keil. Anhand…

Schlagworte

Beurteilung Sportverletzung · Sportschaden